Die Arbeit untersucht die visuellen Strategien von Verschwörungsmythen. In einer multimedialen Installation, bestehend aus Zeitung, Video, Skulptur und Rauminszenierung, werden Mechanismen wie Framing, Bildmanipulation und scheinbare Beweise sichtbar gemacht. Die Arbeit lädt dazu ein, die eigene Wahrnehmung und den Umgang mit Informationen kritisch zu hinterfragen.